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Schiller und die Folgen
Einfluss und Wirkung des Dichters
€7.00
Entdecken Sie mit "Schiller und die Folgen" von Helmut Koopmann ein faszinierendes Werk, das sich eingehend mit dem Einfluss Friedrich Schillers auf die Literaturgeschichte beschäftigt. Das Buch bietet spannende Analysen, Hintergründe und Kontext zu Schillers Wirkung und Rezeption. Ideal für Literaturinteressierte, Studierende und alle, die mehr über Schillers Bedeutung erfahren möchten.
Titel Schiller und die Folgen / Helmut Koopmann
Person(en) Koopmann, Helmut (Verfasser)
Organisation(en) J.-B.-Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl-Ernst-Poeschel-Verlag (Verlag)
Ausgabe [1. Auflage]
Verlag Stuttgart : J.B. Metzler Verlag
Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: [2016]
Umfang/Format 157 Seiten ; 20 cm
ISBN/Einband/Preis 978-3-476-02650-7 Festeinband : EUR 16.95 (DE), EUR 17.50 (AT), sfr 20.00 (freier Preis)
3-476-02650-7
EAN 9783476026507
Sprache(n) Deutsch (ger)
Schlagwörter Schiller, Friedrich
DDC-Notation 831.6 [DDC22ger]
Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur
Inhalt
Friedrich Schiller -
Rebell, Weltbürger, Volkslehrer g
Das Ende zu Beginn. Schillers Tod und frühe
Verklärung 11
Wo Schiller herkam. Und was zunächst aus ihm wurde 13
Freundschaften als Gegenwelten. Der junge Schiller
übt sich im Schreiben 17
1781. Weltenbrand in Mannheim: Die Räuber.
Darüber ist viel zu sagen 19
Der Flüchtling als Asylant 25
Lobgesang auf die »moralische Anstalt« 28
1783. Experimentelle Theaterarbeit.
Die Verschwörung des Fiesko zu Genua 31
1784. Ein Weltuntergang - im bürgerlichen Wohnzimmer. Zwischenspiel: Schiller will mit Zeitschriften Geld
verdienen 39
1787. Noch ein Befreiungsversuch - auch er scheitert.
Don Kariös 41
Zwischenbilanz: düster 44
Schiller deutet die Geschichte. Sie ist ein »System«.
Doch was war mit dem Sündenfall? 46
Schönheitsphilosophie. Am Ende ein Irrweg? 50
Schiller und Goethe: andauerndes Zwiegespräch,
anfangs mit einigem Vorbehalt 56
1797. Wie ein Tyrann zum Menschen wird.
Schillers Die Bürgschaft und seine Balladen 59
1800. Rebellion und Verrat - um des Friedens willen?
Das Riesenwerk des Wallenstein 64
1801. Selbstbestimmung, weiterhin. Maria Stuart 68
1801. (Vielleicht) ein Modeerzeugnis?
Die Jungfrau von Orleans 70
1803. Altes und Neues. Die Braut von Messina 72
Schillers späte Zweifel - an Natur, Geschichte
und Fortschrittsglauben 74
1804. Aber am Ende doch noch einmal Heldisches.
Wilhelm Teil 77
Was hat es mit der Weimarer Klassik denn nun
auf sich? 80
Das Ende der »Klassik«: Schillers Tod 82 Die Folgen 83
Auch Schillers Leben wurde beschrieben.
Schon bald 89
Ein Genie, gewiß - aber doch eines mit Fehlern.
Die Romantiker kritisieren Schiller 91
Mehr Kritik, auch von der jüngeren liberalen
Generation 95
»Von Ihnen dependir’ ich unüberwindlich.« -
Eine unbequeme Schülerschaft: Friedrich Hölderlin 98
Schwierige Gefolgschaft, mit Korrekturen:
Heinrich von Kleist 100
Vom Gefolgsmann zum Abtrünnigen: Büchner und
der sogenannte »Idealismus«. Mit (einem mißverstande-
nen) Schiller gegen Schiller 102
Aber Schiller lebt weiter. Im Volk und auch sonst 105
1859: Alle Welt feiert Schiller. Doch Obrigkeit
und Klerus bleiben mißtrauisch 108
Die Schiller-Feiern 1905. Jetzt spricht vor allem
die Sozialdemokratie 113
Gegenwind. Schiller-Parodien, schon sehr früh 117
Der Einspruch Nietzsches. Schillers Moral-
trompeterei 120
Auch die Naturalisten mögen Schiller nicht.
Aber Thomas Mann und andere schon 123
Der Dichter als Führer? Eine fragwürdige Huldigung 126 Bert Brecht kann wenig mit dem Klassiker Schiller
anfangen 128
Schiller - auch in der Musik (fast) allgegenwärtig 132
Schiller im Ausland: ebenfalls ein Triumphzug 135
Was die Nazis mit Schiller anstellten -
und was er ihnen (vermeintlich) zu sagen hatte 139
Ein Aus für Schiller nach 1945? 147
Neue Einsprüche. Gegen die ewigen Werte
und den überkommenen Schiller 151
Und was machte die Bühne mit Schiller -
und aus seinen Dramen? 153
Literatur 155
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