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Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns

Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen

€9.00

Dieses inspirierende Buch von Judy Batalion erzählt die bewegende und bislang vergessene Geschichte jüdischer Frauen im Widerstand gegen die Nazis. Mitreißend und detailliert beschreibt die New York Times Bestseller-Autorin den Mut und die Tapferkeit dieser Heldinnen im Zweiten Weltkrieg. Ein fesselndes Werk, das Geschichte greifbar und emotional macht. Perfekt für alle, die fesselnde Biographien und Zeitgeschichte lieben.

Vor einiger Zeit stieß Judy Batalion auf die Berichte junger jüdischer Frauen, die im Widerstand gegen die Nazis kämpften. Diese »Ghetto-Mädchen« versteckten Revolver in Brotlaiben und bombardierten Züge. Sie flirteten mit den Nazis, bestachen sie mit Schnaps – und töteten sie. Warum hatte Batalion, die in einer Familie von Holocaust-Überlebenden aufgewachsen war, nie davon gehört? Hier erzählt sie die wahre Geschichte dieser mutigen Frauen. Im Zentrum steht die Polin Renia Kukielka, die sich durch ihr vom Krieg gezeichnetes Land bewegt und ständig riskiert, für den Widerstand zu sterben.

Titel Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns : die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen / Judy Batalion ; aus dem amerikanischen Englisch von Maria Zettner

Person(en) Batalion, Judith (Verfasser)

Zettner, Maria (Übersetzer)

Organisation(en) Piper Verlag (Verlag)

Werk(e) The light of days

Verlag München : Piper

Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: [2021]

Umfang/Format 621 Seiten, 16 ungezählte Seiten : Illustrationen ; 22 cm, 756 g

ISBN/Einband/Preis 978-3-492-05956-5 Festeinband : EUR 25.00 (DE), EUR 25.70 (AT), CHF 33.90 (freier Preis)

3-492-05956-2

EAN 9783492059565

Sprache(n) Deutsch (ger), Originalsprache(n): Englisch (eng)

Schlagwörter Zweiter Weltkrieg ; Polen ; Jüdin ; Widerstandskämpferin

DDC-Notation 940.5318309438 [DDC23ger]

Sachgruppe(n) 940 Geschichte Europas

Pressestimmen

»Die Historikerin Judy Batalion hat ein wichtiges Buch geschrieben, das besonders in Deutschland und in Polen gelesen werden sollte. Es setzt den jüdischen Frauen ein Denkmal, die sich mutig und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Überleben, dem bewaffneten Kampf gegen die Verbrechen der Nazis gestellt haben.«

aviva-berlin.de

»Es hat mich enorm beeindruckt.«

Radio Bremen „Cosmo“

»Ihr Buch ist sowohl wissenschaftlich fundiert als auch spannend zu lesen. Mit viel erzählerischem Geschick und großer Gründlichkeit arbeitet Batalion einen vergessenen Teil der Geschichte auf.«

dw.com

»Das Buch von Batalion ist besonders wichtig, weil es diesen mutigen Frauen eine Stimme gibt. Die gut lesbare Darstellung schließt eine gravierende Lücke in der Geschichte des Nationalsozialismus.«

Damals Magazin

»Wer mehr über ihre Taten wissen möchte, ist mit dem Buch von Judy Batalion gut beraten. Es basiert auf zahlreichen Quellen und Gesprächen, beschriebene Szenen sind anhand dessen von der Autorin rekonstruiert worden. Vor allem zeigt Batalion eindrücklich, dass auch nach dem Ende von Krieg und Holocaust der Schrecken für viele Überlebende nicht zu Ende war, dass die erlittenen Traumata nachwirkten.«

t-online.de

»Ein wichtiges und beeindruckendes Denkmal. Durch die (penibel recherchierte und wissenschaftlich fundierte) fiktionale Erzählweise ist das Buch zudem überaus spannend zu lesen.«

orf.at

»Judy Batalion hat ein trotz seiner inhaltlichen Schwere überraschend leicht lesbares, aufrüttelndes Werk zum jüdischen Widerstand von Frauen vorgelegt.«

hagalil.com

»Yitzhak Zukierman, Abba Kovner oder Marek Edelman sind auch in Deutschland bekannt, Zivia Lubetkin, Chaika Klinger oder Renia Kukielka dagegen viel weniger. Ihrem Schicksal folgt Batalion mit viel Empathie und Sympathie. Sie schildert eindrucksvoll, was es bedeutete, ständig Angst zu haben, sich einsam und so gar nicht heldenhaft zu fühlen, aber doch das eigene Leben zu leben, gegen den Holocaust und gegen die Besatzung.«

Süddeutsche Zeitung

»Das Buch ist auch deshalb so eindringlich, peinigend und lebendig geraten, weil Batalion es in der ›Fly on the wall‹-Manier verfasst hat. Man ist ständig als Quasifliege an der Wand bei allem unmittelbar dabei.«

Der Standard (A)

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