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Fremd

Ein Spiegel-Bestseller von Michel Friedman

€6.00

Mit seinem bewegenden Buch 'Fremd' erzählt Michel Friedman auf beeindruckend persönliche und emotionale Weise von Fremdsein und Identität. Ein tiefgründiges Werk, das zum Nachdenken anregt und die Leser mitnimmt auf eine Reise zu den Wurzeln des Selbst. Empfohlen von Oliver Reese als Friedmans schmerzhaftestes und persönlichstes Buch.

Dies ist ein Buch über das Fremdsein, das äußere und das innere. Eine Erfahrung, die exemplarisch für viele Menschenschicksale ist. Es ist allen Menschen gewidmet, die irgendwo im Nirgendwo leben.« Michel Friedman »Die Angst ist mein Lebensgefährte« Ein Kind, voller Furcht, kommt nach Deutschland – ins Land der Mörder, die die Familien seiner Eltern ausgelöscht haben. Hier soll es Wurzeln schlagen, ein Leben aufbauen. Das Kind staatenloser Eltern tut, was es kann. Es will Kind sein. Es will träumen. Es will leben. Doch was es auch erlebt, sind Judenhass, Rassismus und Ausgrenzung – und eine traumatisierte Kleinfamilie, die es mit Angst und Fürsorge zu ersticken droht. Mit großem Gespür für Zwischentöne und einer kunstvoll verdichteten Sprache zeichnet Friedman das verstörende Bild der Adoleszenz in einer als fremd und gefährlich empfundenen Welt. Das berührende Kaleidoskop eines existenziellen Gefühls, das seziert werden muss, damit es die Seele nicht auffrisst. Ein mutiges Buch » Mit Fremd hat Michel Friedman ein überaus mutiges Buch geschrieben. Es ist so persönlich geworden, dass ich nur bewundern kann, wie tief er hier in seine eigene Geschichte – und die seiner Familie – blicken lässt. Und da gerade das Persönlichste in der Kunst oft von allgemeiner, gesellschaftlicher Bedeutung sein kann, bin ich mir sicher, dass viele Leserinnen und Leser von Fremd sehr berührt sein werden.« Oliver Reese, Intendant Berliner Ensemble

Titel Fremd / Michel Friedman

Person(en) Friedman, Michel (Verfasser)

Organisation(en) Berlin Verlag (Verlag)

Verlag Berlin : Berlin Verlag

Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: [2022]

Umfang/Format 167 Seiten ; 20 cm, 282 g

ISBN/Einband/Preis 978-3-8270-1461-0 Festeinband : EUR 20.00 (DE), EUR 20.60 (AT), CHF 26.90 (freier Preis)

3-8270-1461-1

EAN 9783827014610

Sprache(n) Deutsch (ger)

Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur ; B Belletristik ; 300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie

Literarische Gattung Lyrik

Pressestimmen

»›Fremd‹ von Michel Friedman erschafft etwas Einzigartiges. In diesem Buch leuchtet die Dunkelheit, und unerwarteterweise entdeckt man einen anderen in den Schatten, einen Fremden im eigenen Haus, bis die Umrisse schärfer werden und man irgendwann sieht: Das bin ja ich.«

Süddeutsche Zeitung

»›Fremd‹ ist wortgewaltig, verstörend an einigen Stellen, emotional packend und in einer seltenen Verbindung zugleich eine Mischung von Poesie und präziser Beschreibung der Wirklichkeit. Ein beeindruckendes Buch, das keiner schnell vergessen wird, der es gelesen hat.«

3sat „Buchzeit“

»Friedmans neues Buch ist radikal anders und radikal privat. Einen schmerzlich intensiven Text hat Michel Friedman geschrieben.«

RBB - "rbbKultur - Das Magazin“

»In ›Fremd‹ wird Michel Friedman sehr persönlich. Um so viel Inneres nach außen zu kehren, braucht es auch viel Mut.«

Münchner Abendzeitung

»Wer glaubte, den wortgewaltigen Publizisten, Talkmaster und zeitweiligen Politiker Michel Friedman zu kennen, der wird durch dieses zarte, aparte Buch überrascht.«

Welt am Sonntag

»Dieses Werk sollte Pflichtlektüre werden!«

Bild Frankfurt

»Präzise und poetisch hat Michel Friedman seinen Eltern ein Denkmal gesetzt. In der Verknappung eröffnet das Buch Räume für Gedanken und Gefühle.«

WDR 5 "Neugier genügt"

»Mal knallhart zynisch, mal sensibel und oft anrührend.«

Der Spiegel

»Michel Friedman legt mit ›Fremd‹ eine prosaisch-lyrische Autobiographie vor, die seine innere Fragmentierung in Bernstein gießt.«

Der Freitag - Blog

»Knapp 200 Seiten mit einem fortlaufenden Gedicht zu füllen, ist in Zeiten schwindender Aufmerksamkeitsspannen ein Wagnis. Doch wenn es einem gelingt, den Spannungsbogen in dieser verknappten Form zu halten, dann Friedman.«

Der Tagesspiegel

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